Institut für Wirtschaftspädagogik
print

Sprachumschaltung

Navigationspfad


Inhaltsbereich

Themenfelder für Abschlussarbeiten (B. Sc., M. Sc., Dipl.-Hdl.)

Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten können sich thematisch in folgenden Themenfeldern - entsprechend den Forschungsschwerpunkten am Institut für Wirtschaftspädagogik - bewegen. Bitte geben Sie in dem Bewerbungsformular drei Prioritäten für Ihre Wunschbereiche und -themen an.

Themenfeld A: Professionalisierung von Lehrenden

Themenfeld B: Interkulturelles Lernen

Themenfeld C: Karriereorientierte Profilbildung

Themenfeld D: Entrepreneurship Education

Themenfeld E: Technologieorientierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung (insb. Intrapreneurship)

Themenfeld F: Lernen und Arbeiten in Teams

Themenfeld G: Ökonomische Aspekte der Berufsbildung; Institutionen & Berufsbildungspolitik

Themenfeld A: Professionalisierung von Lehrenden

Beschreibung

Im Kontext der Weiterentwicklung und Sicherstellung der Qualität von Schule werden zunehmend Standards für die Lehrerbildung eingefordert. In Anlehnung an verschiedene Expertenvorschläge haben die Bundesländer Lehrerbildungsstandards formuliert. Ziel soll es sein, die Lehrerbildung im Sinne eines lebenslangen Lernens entsprechend dieser Standards auszurichten. Dabei sind diese Standards jedoch in sehr unterschiedlicher Weise operationalisiert. Von daher kommt der Frage eine besondere Bedeutung zu, in welchem Maße die jeweiligen Standards durch empirische Forschung abgesichert sind und sich zielangemessen didaktisch umsetzen lassen. Es werden u.a. die folgenden Standards genannt:

1. Fachkenntnisse der Lehrenden

2. Fachdidaktische Kenntnisse der Lehrenden

3. Klassenmanagement

4. Professionelle Selbstregulierung

5. Kommunikation

6. Assessment und Evaluation

Ausgewählte Einstiegsliteratur

• Baumert, J., & Kunter, M. (2006). Stichwort: Professionelle Kompetenz von Lehrkräften. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 9, (4), 469-520.

• Cooper, J. M. (Ed.) (2006). Classroom Teaching Skills. 8th Ed. Boston, N.J.: Houghton Mifflin.

• Gage, N. L. (1979). Unterricht - Kunst oder Wissenschaft? München, Wien: Urban & Schwarzenberg.

• Oser, F., & Oelkers, J. (2001). Die Wirksamkeit der Lehrerbildungssysteme.  Chur, CH: Ruegger.

nach oben

Themenfeld B: Interkulturelles Lernen

Beschreibung

Angesichts der Internationalisierung und Globalisierung gewinnt interkulturelles Lernen auf allen Hierarchieebenen einer Unternehmung zunehmend an Bedeutung. Mit vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen versucht die Wirtschaft, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Wissenschaftliche Analysen und Praxisberichte zeigen übereinstimmend, dass es große Schwierigkeiten gibt, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zielführend und angemessen auf eine internationale Zusammenarbeit, Kommunikation und Kooperation vorzubereiten. Hierfür ist die Kenntnis über Elemente und Wirkungsweisen zentraler Interaktionen im interkulturellen Bereich notwendig. Facetten dieser Thematik sind u.a 

1. Die Rolle des „Gesichts“ bzw. der „Gesichtswahrung“ in interkulturellen Geschäftsbeziehungen

2. Kulturelle Differenzen in der Entscheidungsfindung

3. Bildung interkultureller Arbeitsteams

4. Interkulturelles Konfliktmanagement

5. Interkulturelles Assessment

6. Interkulturelle Didaktik

7. Curricula für interkulturelle Lerngruppen

8. Akkulturationsprozesse

Ausgewählte Einstiegsliteratur

• Bolten, J. (1995). Cross-Culture – Interkulturelles Handeln in der Wirtschaft. Sternenfels, Berlin: Wissenschaft & Praxis.

• Ting-Toomey, S. (1999). Communicating Across Cultures. New York, London: Guilford.

• Weber, S. (2005). Intercultural Learning as Identity Negotiation. Frankfurt/M.: Lang.

• Weber, S., & Hofmuth, M. (2012). Messung unterschiedlicher Facetten von interkultureller Kompetenz. In G. Niedermair (Hrsg.), Kompetenzen entwickeln, messen und bewerten. Linz: Johannes Kepler Universität.

nach oben

Themenfeld C: Karriereorientierte Profilbildung

Beschreibung

Ist das Berufskonzept noch zeitgemäß? Früher ebnete die Berufsausbildung den weiteren beruflichen Werdegang. Der Beruf war fest verankert im Arbeits- und Bildungsmarkt und war auch ein „Ort“ der Identifizierung für den Erwerbstätigen. Heute sind nur noch wenige Personen dauerhaft in ihrem Ausbildungsberuf tätig. Karriereprofile werden zunehmend von der Erstausbildung entkoppelt, „Patchworkbiographien“ scheinen die Regel, Individualisierung der beruflichen Laufbahn ist der Trend! Um „fit“ für das Erwerbsleben zu sein, ist der Einzelne gefordert, die eigene berufliche Laufbahn über die Lebensspanne hinweg zu gestalten und mit den weiteren Lebenszielen in Einklang zu bringen.

Die Individualisierung der Berufslaufbahnen geht einher mit Entwicklungen auf dem Bildungsmarkt. Durch die Internationalisierung und Modularisierung der Bildungslandschaft (z.B. Umstrukturierung der Hochschullandschaft; Europäischer Qualifikationsrahmen usw.) geht die Transparenz des Marktes und auch die Orientierung für den Einzelnen verloren. Individuelle Berufs- und Karriereberatung werden immer dringlicher: nicht nur in der Phase der Berufswahl, sondern auch in weiteren Übergangsphasen des Erwerbslebens (z.B. Jobwechsel, Fort- und Weiterbildung, Familiengründungsphase, Alter).

Facetten dieses Themenfelds sind u.a.:

1. Kompetenzdiagnose, -entwicklung und –förderung über die Lebensspanne (z.B. Selbstregulationskompetenz, berufliche Identifizierung)

2. Eignungsdiagnose – Prädiktoren beruflichen Erfolgs (Anwendung: Personalrecruiting und –entwicklung,)

3. Karriereorientierte Profile im Lichte verschiedener Berufs- und  Altersgruppen bzw. verschiedener Phasen des Erwerbslebens: z.B. Schüler, Auszubildende, Studierende und Existenzgründer

4. Anforderungen des Arbeitsmarkts

5. Angebote des Bildungsmarktes

Ausgewählte Einstiegsliteratur

• Brötz, R., & Schapfel-Kaiser, F. (Hrsg.) (2009): Anforderungen an kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Berufe aus berufspädagogischer und soziologischer Sicht. Bielefeld: Bertelsmann.

• Hohner, H. U. (2006). Laufbahnberatung. Wege zur erfolgreichen Laufbahngestaltung. Göttingen: Huber & Co. Frankfurt/Main: Campus Verlag.

• Trost (2011) Studienbezogene Selbstregulation – Eine Adaptation des Metamodells „Selektion, Optimierung und Kompensation“ . Frankfurt/ Main, Lang.

• Wiese, B. (2004) Individuelle Steuerung beruflicher Entwicklung. Kernkompetenzen in der modernen Arbeitswelt. Frankfurt/M.: Campus.

nach oben

Themenfeld D: Entrepreneurship Education

Beschreibung

Unternehmensgründer sehen sich auf individueller Ebene einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, denen sie mit ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten (KSA) entgegnen. Sowohl die Herausforderungen, als auch die KSA unterscheiden sich in den Phasen einer Unternehmensgründung von der ursprünglichen Idee bis zur Etablierung als erfolgreiches Unternehmen. Moderne wirtschaftspädagogische Forschung stellt sich diesen Fragen, um potentielle und aktuelle Entrepreneure zielgerichtet auszubilden. Die institutionelle Perspektive der „Entrepreneurship Education“ (EE), d.h. die Gründungsausbildung in Schule und Hochschule, beschäftigt sich vornehmlich mit der Analyse von Effekten bildungspolitischer Ausbildungsmaßnahmen zur Förderung der unternehmerischen Intention und Qualifikation von Studierenden und Schülern. Da die einschlägigen Jahresberichte zum Gründungsgeschehen Deutschland wiederholt Defizite in Sachen Gründungsquote, -klima und -fähigkeiten attestieren, gewinnt EE in der Hochschul- und Bildungspolitik zusehends an Bedeutung. Dementsprechend werden Programme zur Förderung unternehmerischer Intention und Fähigkeiten auf allen Ebenen des Bildungssystems, aber insbesondere im tertiären Bereich, zunehmend unterstützt. Aufbauend auf dem aktuellen Stand der Forschung aus der Management-, Entrepreneurship- und fachdidaktischen Literatur, ergeben sich empirische (qualitative und quantitative) sowie konzeptionelle Themenfelder. Hieraus lassen sich folgende beispielhafte Fragestellungen ableiten:

1. Herausforderungen an Entrepreneure in den unterschiedlichen Gründungsphasen

2. Implikationen für die Entwicklung von Lehr- und Assessmentaufgaben

3. Erfolgsrelevante KSA (z.B. betriebswirtschaftliches Wissen, Teamfähigkeit oder Kreativität) von Entrepreneuren.

4. Bedeutung für die Instruktion zur Ausbildung der notwendigen KSA auf allen Stufen des Bildungssystems.

5. Evaluation und (internationaler) Vergleich von Entrepreneurship Education-Programmen

Ausgewählte Einstiegsliteratur

• Fayolle, A. & Klandt, H. (2006). International Entrepreneurship Education. Issues and Newness. United Kingdom: Edward Elgar Publishing Ltd.

• von Graevenitz, G., Harhoff, D. & Weber, R. (2010). The effects of entrepreneurship education. Journal of Economic Behavior and Organization, 76 (1), 90-112.

• Klandt, H. (2006). Gründungsmanagement. Der integrierte Unternehmensplan (2. Aufl.). München: Oldenbourg.

• Lang-von Wins, T. (2004). Der Unternehmer: Arbeits- und organisations-psychologische Grundlagen. Berlin: Springer.

• Sternberg, R., Vorderwülbecke, A. & Brixy, U. (2014). Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Länderbericht Deutschland 2013. Gefunden am 08.11.2014 unter http://www.gemconsortium.org/docs/download/3350

• Unger, J. M., Rauch, A., Frese, M., Rosenbusch, N. (2011). Human capital and entrepreneurial success: A meta-analytical review. Journal of Business Venturing, 26 (3), 341–358.

nach oben

Themenfeld E: Technologieorientierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung (insb. zum Intrapreneurship)

Beschreibung

Ausgehend von den großen internationalen Vergleichsstudien wie u.a. PISA und TIMSS weitet das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Forschungsinitiative ASCOT (Technology-based Assessment of Skills and Competencies in VET / Technologie-orientierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung) ihr Engagement in der Kompetenzmodellierung und -messung auf den beruflichen Bereich aus. Ziel ist die valide Messung von Bildungsergebnissen einzelner Auszubildender sowie das Monitoring von Bildungsprozessen auf der Systemebene. Im Rahmen der Forschungsinitiative sollen Kompetenzmodelle und Messinstrumente in ausgewählten Berufen (z.B. für den/die Industriekaufmann/-frau) entwickelt, erprobt und unter Beachtung von individuellen und institutionellen Rahmenbedingungen analysiert werden. Mit modernen, technologie-orientierten Verfahren sollen berufliche Handlungskompetenzen auf unterschiedlichen Kompetenzniveaus/Entwicklungsstufen festgestellt und damit Leistungsniveaus von Auszubildenden zuverlässig sichtbar gemacht werden.

Facetten dieser Thematik sind u.a.:

1. Identifikation beruflicher Anforderungen sowie  berufstypischer Herausforderungen (z.B. mittels Lehrplananalysen, Arbeitsplatzbeobachtungen, etc.)

2. Identifikation von am Arbeitsmarkt geforderten Fähigkeiten (KSA = Knowlegde, Skills and Abilities) (z.B. mittels Stellenanzeigenanalysen, Befragung von Experten, etc.)

3. (technologiebasierte) Konstruktion von Aufgaben, Skalen und Testitems

4. Evaluation von Aufgaben, Skalen und Testitems

5. Analyse und Diskussion der Möglichkeiten und Grenzen einer „internen“ vs. „externen“ Bestimmung von Kompetenzen

Ausgewählte Einstiegsliteratur

• Baethge, M., Achtenhagen, F., Arends, L., Babic, E., Baethge-Kinsky, V. & Weber, S. (2006). Berufsbildungs-PISA. Machbarkeitsstudie. Stuttgart: Steiner.

• Marzano, R. J. & Kendall, J. S. (2007). The New Taxonomy of Educational Objectives (2nd ed.). Thousand Oaks, California: Corwin Press.

• Marzano, R. J. & Kendall, J. S. (2008). Designing & Assessing Educational Objectives. Applying the New Taxonomy. Thousand Oaks, California: Corwin Press.

• Peterson, N., G. et al. (2001). Understanding Work Using the Occupational Information Network (O*NET): Implications for Practice and Research. In: Personnel Psychology 54, H. 2, S. 451–492.

• Winther, E. (2010): Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung. Bielefeld: Bertelsmann

nach oben

Themenfeld F: Lernen und Arbeiten in Teams

Beschreibung

Soziale Kompetenzen gewinnen im Zuge der Globalisierung und des zunehmenden Wandels der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Fragt man Unternehmer und Personalverantwortliche nach der Bedeutung von überfachlichen Kompetenzen, die im Verlauf des Studiums vermittelt werden sollen, ist Teamfähigkeit die bedeutendste Kompetenz, die sie von Hochschulabsolventen erwarten. Zu diesem Ergebnis kommt z.B. auch eine Studie der DIHK über die Erwartungen der Wirtschaft an Hochschulabsolventen (Pankow, 2008). Um die zukünftigen Herausforderungen der Berufswelt zu meistern, sind Teamkompetenzen daher essentiell.

Facetten dieser Thematik sind u.a.:

1. Konstruktion und Analyse von komplexen Lernaufgaben (auch unter Einbezug von Neuen Medien)

2. Modellierung von Teamkompetenz

3. Möglichkeiten zur Erfassung von Förderung von Teamkompetenz

4. Tutorielle Unterstützung, Team-Coaching und Feedback

5. Interaktions- und Reflexionsprozesse in der Teamarbeit

Ausgewählte Einstiegsliteratur

• Decuyper, S., Dochy, F., & Van den Bossche, P. (2010). Grasping the dynamic complexity of team learning: An integrative model for effective team learning in organisations. Educational Research Review, 5, 111-133.

• Figl, K. (2010). Team and media competencies in information systems (2. corr. ed.). München: Oldenbourg.

• Mathieu, J., Maynard, M., Rapp, T. & Gilson, L. (2008). Team Effectiveness 1997-2007: A Review of Recent Advancements and a Glimpse Into the Future. Journal of Management, 34 (3), 410–476.

• Salas, E., Burke, C. S., Fowlkes, J. E. & Priest, H. A. (2004). On Measuring Teamwork Skills. In J. C. Thomas (Hrsg.), Comprehensive handbook of psychological assessment (Volume 4, Industrial/Organizational Assessment). (S. 427–442). Hoboken, NJ: Wiley.

• Stumpf, S., & Thomas, A. (Hrsg.) (2003). Teamarbeit und Teamentwicklung. Göttingen: Hogrefe.

nach oben

Themenfeld G: Ökonomische Aspekte der Berufsbildung; Institutionen & Berufsbildungspolitik

Beschreibung

Ökonomische Aspekte der Berufsbildung sind in den letzten Jahren immer stärker in den Vordergrund gerückt. Die betriebliche Ausbildungsbereitschaft hängt von verschiedenen Faktoren ab, die von einem einzelnen Betrieb kaum beeinflussbar sind (Marktentwicklung, demografischer Wandel, Situation auf dem Arbeitsmarkt, Ausbildungsbestimmungen). Da sich ein Betrieb längerfristig keine größeren Verluste durch die Berufsausbildung leisten kann, müssen sich die Ausbildungsinvestitionen kurz- oder langfristig auszahlen. Während die duale Berufsausbildung für einen Betrieb eine gute Möglichkeit sein kann, den zukünftigen Fachkräftebedarf nachhaltig zu sichern und junge Leute gezielt auszubilden, ist auch die produktive Arbeit von Auszubildenden im Betrieb notwendig um die betrieblichen Ausbildungsinvestitionen zumindest teilweise decken zu können. Auch Jugendliche haben so eine Möglichkeit, ohne finanzielle Mittel eine qualitativ hochstehende Ausbildung mit guten Karriereaussichten zu absolvieren. Doch obwohl gerade Deutschland immer wieder als Beispiel eines erfolgreichen Berufsbildungssystems angepriesen wird, insbesondere im Hinblick auf die relativ tiefe Jugendarbeitslosigkeitsquote, steht das duale System derzeit vor großen Herausforderungen.

Facetten dieser Thematik sind u.a.:

1. Der Einfluss des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels auf den Lehrstellenmarkt
2. Die Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung
3. Die Rolle der Berufsbildung in globalisierten Produkt- und Arbeitsmärkten
4. Der Einfluss von Arbeitsmarktinstitutionen und der Berufsbildungspolitik auf das betriebliche Ausbildungsverhalten
5. Die Konkurrenz zwischen akademischer und beruflicher Bildung

Ausgewählte Einstiegsliteratur:

• Brunello, G. (2009). The effect of economic downturns on apprenticeships and initial workplace training: a review of the evidence. Empirical Research in Vocational Education and Training 1(2), 173-186.

• Dionsius, R. , S. Muehlemann, H. Pfeifer, G. Schönfeld, G. Walden, F. Wenzelmann & S. C. Wolter (2009). Ausbildung aus Produktions- oder Investitionsinteresse? Zeitschrift für Betriebs- und Wirtschaftspädagogik 105 (2): 267-284.

• Kriechel, B., S. Muehlemann, H. Pfeifer & M. Schuette (2014). Works councils, collective bargaining and apprenticeship training. Industrial Relations 53(2), 199-222.

• Wolter, S.C. & P. Ryan (2011). Apprenticeship. Handbook of Economics of Education, Vol. 3, ed. by R. Hanushek, S. Machin, L. Wössmann. Amsterdam: Elsevier North-Holland, 521-576.

nach oben